23-Jähriger wegen Brandstiftung zu 21 Monaten Haft verurteilt

Außerdem wird der Angeklagte in eine Anstalt für geistig abnorme, aber zurechnungsfähige Rechtsbrecher eingewiesen. Ein 23-Jähriger ist am Freitag wegen des Vorwurfs der Brandstiftung in Salzburg vor Gericht gestanden. Der Mann soll am 29. August in der Mietwohnung einer Bekannten im Bezirk Zell am See an fünf Stellen ein Feuer entfacht haben. Der Anklage zufolge dürfte es sich um einen Racheakt gehandelt haben, es entstand erheblicher Sachschaden. Der Österreicher beteuerte seine Unschuld. Die Mieterin hatte dem damals obdachlosen Angeklagten vorübergehend Unterkunft gewährt. Der 23-Jährige habe zuvor bei einer anderen Bekannten übernachten dürfen, nachdem er aber einen Fernseher und eine Spielkonsole ...

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