Alte BAUDENKMÄLER für künftige Generationen

Es sind einige Brüstungen und mit großen Steinplatten versehene Stufen unterhalb des Stifts Göttweig. Kaum jemand ahnt, dass es sich hier um den Restbestand des „Brückenkopfs Krems“ handelt, dessen Bau Kaiser Franz Joseph am 22. August 1918 per Unterschrift genehmigt hat. Und noch überraschender: Im ersten Kriegsmonat wurde offensichtlich mit einem Einfall des russischen Heers bis tief in die österreichischen Länder gerechnet und daher eine Verteidigungslinie entlang der Donau errichtet. Neben Krems wurden Brückenköpfe in Tulln, Wien, Bratislava (Slowakei) und Komorn (Ungarn) projektiert. Die Reste der Kremser Anlage, die nur noch südlich der Donau zu sehen sind, gehören zu jenen ...

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