Bundesheer-Oberst soll Russen auchNATO-Infosgelieferthaben [SN Plus]

Wie schaffte es ein Salzburger Berufssoldat, fast 30 Jahre hindurch unerkannt für Russland spionieren zu können? Das Ausmaß des Verrats ist aber noch unklar, er ist auf freiem Fuß. SN/monsitj – stock.adobe.comDas Bundesheer wird von einem Spionagefall erschüttert, die Ausmaße der Affäre sind noch unklar Seit Anfang der 1990er-Jahre soll ein inzwischen pensionierter Oberst des Bundesheers das eigene Haus ausspioniert und seine Informationen an russische Geheimdienste weitergegeben haben. Für seine Dienste erhielt der heute 70-jährige Stadt-Salzburger rund 300.000 Euro, also umgerechnet jedes Monat fast 1000 Euro zusätzlich zu seinem Gehalt. Weiterlesen wenn Sie mehr wissen wollen 7 Tage lang kostenlos ...

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