China will seine Macht in Südostasien zementieren

Singapur/Wien. Das heurige Treffen der Südostasien-Gemeinschaft Asean öffnet ein Fenster in die Zukunft: Vor der Suntec-City in Singapur, wo bis Donnerstag der 33. Asean-Gipfel stattfindet, patrouillieren menschenhohe Roboterpolizisten. Diese mit einer Kamera ausgestatteten „Robocops“ sollen Beamten helfen, verdächtige Gegenstände zu identifizieren. Doch es sind nicht nur die elektronischen Sicherheitsbeamten, die einen Vorgeschmack auf eine mögliche Hightech-Zukunft in Teilen Südostasiens geben. Deutlich wurde in diesen Tagen erneut, wer im 635 Millionen Einwohner zählenden Asean-Raum in den nächsten Jahrzehnten höchstwahrscheinlich das Sagen haben wird: Chinas Premier Li Keqiang dominierte als wichtigster Gast das Treffen der zehn südostasiatischen Staaten – obwohl China gar ...

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