dpa-AFX Überblick: KONJUNKTUR von 17.00 Uhr – 08.11.2018

ROUNDUP: Italien belastet Wachstumsaussichten in der Eurozone BRÜSSEL – Angesichts der umstrittenen Schuldenpolitik der italienischen Regierung rechnet die EU-Kommission mit einem etwas schwächeren Wirtschaftswachstum in Europa. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) werde im kommenden Jahr in den 19 Ländern der Eurozone um 1,9 Prozent zunehmen, teilte die Brüsseler Behörde am Donnerstag mit. Im Sommer war sie noch von 2,0 Prozent ausgegangen. Im Jahr 2020 soll sich das Wachstum dann gar auf 1,7 Prozent verlangsamen. Auch in Italien selbst sieht die Kommission düstere Entwicklungen. USA: Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sinken leicht WASHINGTON – In den USA ist die Zahl der wöchentlichen Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe ...

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