Dreieinhalb Jahre für „Sittenwächter“

Der „Sittenwächter“ von Kaltenleutgeben ist heute im Wiener Landesgericht rechtskräftig zu dreieinhalb Jahren Haft verurteilt worden. Der 24-Jährige wurde wegen Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung schuldig gesprochen. Er hatte sich für die radikalislamistische Terror-Miliz „Islamischer Staat“ (IS) betätigt, indem er sich einschlägiges Propagandamaterial verschaffte, der aus Dagestan stammende Mann hatte bereits im vergangenen März vom Landesgericht wegen Nötigung fünf Monate unbedingt ausgefasst, nachdem er im Sommer 2017 an einem Badesee in Kaltenleutgeben (Bezirk Mödling) eine spärlich bekleidete Frau aufgefordert hatte, ihre Brüste zu bedecken. Ansonsten werde er sie vergewaltigen – mehr dazu in „Sittenwächter“ unter Terrorverdacht. IS-Propagandamaterial am Handy Im ...

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