EU-Kommission erwartet weit höhere Neuverschuldung in Italien

Die Wirtschaft in der Eurozone werde langsamer wachsen als zuletzt erwartet, kalkuliert die EU-Kommission. Für Italien rechnet die Behörde mit einem deutlich größeren Defizit – und rät zu Schuldenabbau. Baustelle in München (Archiv) Donnerstag, 08.11.2018   14:54 Uhr Die EU-Kommission erwartet wegen zunehmender Handelshürden und schwächelnder Schwellenländer ein etwas geringeres Wirtschaftswachstum in Europa als ursprünglich angenommen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Eurozone werde 2019 um 1,9 Prozent zunehmen, teilte die Brüsseler Behörde mit. Im Sommer war sie noch von 2,0 Prozent ausgegangen. Sämtliche europäischen Volkswirtschaften seien […] ...

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