EU-Kommission erwartet weniger Wachstum für Euro-Zone und Deutschland

Brüssel (Reuters) – Die Euro-Zone und ihre größte Volkswirtschaft Deutschland werden nach Prognosen der EU-Kommission wegen zunehmender Handelshürden und schwächelnder Schwellenländer langsamer wachsen. Das Bruttoinlandsprodukt (BIP) in der Währungsunion dürfte 2018 um 2,1 Prozent, 2019 um 1,9 Prozent und 2020 um 1,7 Prozent zulegen, hieß es in den am Donnerstag veröffentlichten Herbstprojektionen. Im Frühjahr hatte die Brüsseler Behörde noch 2,3 Prozent für das laufende und 2,0 Prozent für das kommende Jahr vorausgesagt. “Alle EU-Volkswirtschaften werden in diesem und im kommenden Jahr wachsen, was mehr Arbeitsplätze bringen wird”, sagte EU-Kommissionsvize Valdis Dombrovskis. “Allerdings: Unsicherheit und Risiken, sowohl externe als auch interne, ...

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