FALCOS ERBEN sind Realisten

Yukno stammen aus dem oststeirischen Flecken Oberfeistritz. Ihr heuer erschienenes Debütalbum „Ich kenn kein Weekend“ ist von wunderbar düsterer Eleganz. Es verbindet delikate Grooves mit klugen Texten. Georg Wöhrer singt und spielt Bass, Niko Wöhrer tupft auf die Manuale der Synthesizer und heckt die Beats aus. Lieder wie „Prinzip“, „Sonne“ und „Hund“ haben hohes Hitpotenzial. Die Presse: Die Adresse der Yukno-Homepage endet mit „de“. Ist das ein Flirt mit dem viel größeren deutschen Markt? Niko: Schockierend, nicht wahr? Nein, das passierte aus pragmatischen Gründen, weil „yukno.at“ rätselhafterweise nicht verfügbar war. Teilweise ist das als strategische Entscheidung interpretiert worden. War es ...

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