Hotspots der heimischen Exzellenz

Allen Baustellen im Bildungs- und Hochschulsystem zum Trotz schneidet Österreichs Wissenschaft und Forschung im europäischen Vergleich recht gut ab – zumindest, wenn man als Maßstab die Preise des Europäischen Forschungsrats ERC heranzieht, die derzeit als „Goldstandard“ für wissenschaftliche Exzellenz gelten. Laut aktueller Statistik der Forschungsförderungsgesellschaft FFG sind seit dem Programmstart 2007 insgesamt 233 ERC-Grants an Wissenschaftler gegangen, die an österreichischen Institutionen forschen. Damit liegt Österreich, bezogen auf die Einwohnerzahl, auf Platz sieben. Die Verteilung der ERC-Grants auf die verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen ermöglicht einen objektiven Blick auf die Stärkefelder Österreichs: In der Spitzengruppe liegt die heimische Forschung demnach in der Quantenphysik, in ...

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