Kika/Leiner: 712 Mitarbeiter wurden tatsächlich abgebaut

Wien. Mitte des Jahres stand der zweitgrößte Möbelhändler Österreichs, Kika/Leiner, vor der Insolvenz. Er wurde bekanntlich von der Signa Gruppe des Tiroler Investors Rene Benko übernommen. Von den 46 Standorten wurden vier geschlossen. 1121 der knapp 5100 Mitarbeiter in Österreich wurden beim AMS zur Kündigung angemeldet. Am Freitag erfuhr die “Presse”, dass bei weitem nicht so viele Menschen ihren Job verloren haben. Tatsächlich wurden bisher 712 Mitarbeiter abgebaut. “Es haben alle den Sozialplan mit einer einvernehmlichen Auflösung angenommen, mit Ausnahme einer einzigen Person”, heißt es bei Signa. Viele, die das Unternehmen verlassen mussten, haben bereits einen neuen Job, heißt es. ...

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