Kleinkrieg des Präsidenten mit CNN

Wien/Washington. Jim Acosta hatte alles andere als einen guten Start mit Donald Trump. Bei der ersten Pressekonferenz des designierten Präsidenten im New Yorker Trump Tower wenige Tage vor seiner Angelobung stellte der CNN-Chefkorrespondent eine Frage zur Russland-Connection seines Wahlkampfteams und einem pikanten Geheimdossier. Trump blaffte ihn an: „Sie sind Fake News.“ Damit war der Ton gegenüber CNN und kritischen Medien vorgegeben und ein Begriff geprägt, der Trumps Anhänger bei Wahlkampfkundgebungen zum Toben bringt. In der Folge blieben manche Reporter von Pressebriefings im Weißen Haus ausgeschlossen, Fragen wurden ihnen zuweilen verwehrt. Trumps Verhältnis zu Acosta blieb äußerst angespannt, bis es in ...

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