Konzertkritik – Igor Levit im Konzerthaus: Marathonmann und Tagebuchdeuter

Wien – Am Ende des gut dreistündigen Konzertabends vermischten sich Erschöpfung und Euphorie, so wie das nach jeder gelungenen Marathonunternehmung sein soll. Dmitri Schostakowitschs 24 Präludien und Fugen op. 87 werden ja so gut wie nie komplett aufgeführt, bei den Salzburger Festspielen 2017 hatte Igor Levit die Unternehmung gewagt – und gewonnen. Nun wiederholte der Grenzgänger seine Tour de Force im Wiener Konzerthaus. ...

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