Lawrow: Wir wissen von der Sache nichts

Ein früherer Bundesheerangestellter (70) soll 300.000 Euro für Spionagetätigkeiten kassiert haben. Außenministerin Kneissl hat ihre geplante Russland-Reise abgesagt und den russischen Botschafter zu sich zitiert. 12.05 Uhr, 09. November 2018 Facebook Twitter WhatsApp Außenministerin Karin Kneissl hat ihre bevorstehende Reise abgesagt. © APA/HERBERT PFARRHOFER 20 Jahre lang soll ein Salzburger Oberst für Russlands militärischen Geheimdienst in Österreich aktiv gewesen sein. Der Heeresbedienstete soll in einer Leitstelle des Heeres gearbeitet haben und alle zwei Wochen mit seinem russischen Kontaktmann “Juri” zusammengekommen sein, berichtet die “Krone”. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) gaben um 9.30 Uhr eine Stellungnahme ab. Ein ...

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