Miliz-Brigadier: “Juristisch ist Wien ein Paradies für Spione”

Ein Bundesheer-Offizier, mittlerweile im Ruhestand, soll über einen Zeitraum von 20 Jahren für Russland spioniert haben. So lauten die Vorwürfe, die gegen einen 70-jährigen Salzburger erhoben wurden. Der Fall wird derzeit geprüft, das Oberlandesgericht Linz hat über die Verhängung der Untersuchungshaft zu entscheiden. Wie die Entscheidung ausfällt, dürfte in zehn bis 14 Tagen bekannt werden. Doch wie konnte es überhaupt dazu kommen, dass ein Offizier über Jahrzehnte hinweg im Sold eines russischen Nachrichtendienstes steht? “Er war nicht erste oder zweite Garnitur, sondern ein kleines Licht”, analysiert Hermann Heller, Brigadier der Miliz sowie ehemaliger Berater des Generalstabs und Verbindungsoffizier des Militärkommandos ...

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