Moskau reagiert verschnupft wegen “Megafon-Diplomatie”

Ein früherer Bundesheerangestellter (70) soll 300.000 Euro für Spionagetätigkeiten kassiert haben. Moskau reagiert verschnupft. 16.46 Uhr, 09. November 2018 Facebook Twitter WhatsApp Russlands Außenminister Lawrow © APA/dpa/Kay Nietfeld 20 Jahre lang soll ein Salzburger Oberst für Russlands militärischen Geheimdienst in Österreich aktiv gewesen sein. Der Heeresbedienstete soll in einer Leitstelle des Heeres gearbeitet haben und alle zwei Wochen mit seinem russischen Kontaktmann “Juri” zusammengekommen sein, berichtet die “Krone”. Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) und Verteidigungsminister Mario Kunasek (FPÖ) gaben um 9.30 Uhr eine Stellungnahme ab. Ein ausländischer Geheimdienst soll Österreich den Hinweis zur Ausforschung des Oberst geliefert haben. Der Mann wurde bei ...

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