Punch Brothers beehrten Wiener Konzerthaus

Die US-Band Punch Brothers beehrten am Mittwoch erstmals das Wiener Konzerthaus mit einer Ladung Folk-Avantgarde. Dem Publikum gefiel es und es wollte mehr. Die Punch Brothers sind nicht nur in Übersee ein popkulturelles Phänomen. In Zeiten von Barber Shops und Leberkäse-Manufakturen ist akustisches Handwerk auch hier wieder gefragt, was die Präsenz von Vollbärten und Basken-Mützen im Konzerthaus-Publikum bestätigte. Im Gepäck hatte das Ensemble sein aktuelles Album “All Ashore”, das unter anderem den politischen “Zirkus” in den USA reflektiert – für den sich Banjo-Spieler Noam Pikelny mehr oder weniger auf der Bühne entschuldigte. [embedded content] Obwohl durch und durch als Kollektiv ...

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