Stuttgarter Nachrichten: Kommentar zur Spendenaffäre bei der AfD

Stuttgart (ots) – Erst am vergangenen Wochenende ist die AfD-Spendenaffäre öffentlich geworden. Weil seither täglich neue Details zu vermelden sind, verbietet sich eine vorschnelle Beurteilung. Das gilt auch für die mit entscheidende Frage, wer in welcher Parteigliederung eigentlich die Verantwortung für das Desaster trägt. Im gerade ausbrechenden Hauen und Stechen ist jeder sich selbst der Nächste. Die Partei muss in dieser Situation zeigen, dass sie es mit der Aufklärung der Spendenaffäre wirklich ernst meint. Das bedeutet: Alle Fakten müssen auf den Tisch, Prominenz darf nicht geschont werden. Das gilt auch für Vizechefin Alice Weidel, die andere gern mit ihren höchsten ...

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