Test und Fazit: “Hitman 2” – derStandard.at

Seit 18 Jahren lässt der dänische Entwickler IO seinen namenlosen Auftragsmörder Agent 47 gefinkelte Attentate ausführen. Der aktuelle Titel, leicht irreführend “Hitman 2” betitelt, setzt die Handlung des Vorgängers aus dem Jahr 2016 nahtlos fort. In sechs Einsätzen gilt es, einzelne oder auch mehrere Zielpersonen auszuschalten; wie genau, bleibt der Fantasie, dem Einfallsreichtum und auch dem Geschick der Spielerinnen und Spieler überlassen. ...

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