Zwei Kriegsfeinde einander gegenüber

Von Ursula Strohal Innsbruck – Dass die Uraufführung von Norbert Zehms neuer Oper „Strange Meeting“ kommenden Sonntag im ORF-Studio Tirol zufällig einen Tag nach der Landestheater-Premiere von Philip Glass’ Oper „The Fall of the House of Usher“ stattfindet, ist ein eigenartiger Zufall. Denn Zehm, als Komponist lange Zeit eigenständig mit Liebe zur Improvisation zwischen Rock, Pop, Elektronik und Klassik unterwegs, war stark vom Minimalismus des Philip Glass beeinflusst. Zu Beginn der 1990er-Jahre hat er „House of Usher“ in London erlebt, und Glass vor einiger Zeit persönlich kennen gelernt. Zehms „Strange Meeting – Kenotaph für einen unbekannten Soldaten“ entstand zum Gedenkjahr ...

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